Videospiele: Wie nachhaltig ist Gaming?

Gaming

Die Gaming-Branche boomt und es werden immer neue Videospiele entwickelt. Natürlich spielt dabei auch die Effizienz der Spiele eine wichtige Rolle. Demnach setzen sich die Entwickler auch für das Thema Nachhaltigkeit immer mehr ein. Schließlich sind auch die Umweltauswirkungen in dieser Branche sehr weitreichend.

Auch die heutigen Online Casinos legen viel Wert auf Umweltbewusstsein. Mit einem Online Spielothek Bonus können sich die Nutzer hier zusätzliche Spielrunden sichern. Der Bonus kann direkt genutzt werden. Insbesondere Neukunden profitieren von diesem Angebot.

Wir gehen in unserem heutigen Artikel auf die Nachhaltigkeit von Games ein. Außerdem verraten wir, welche Auswirkungen die Branche auf die Umwelt hat.

Online Spielotheken als nachhaltige Alternative zu klassischen Spielhallen

Viele Casino-Fans entdecken die Online Spielotheken für sich. Die Online Spielotheken bieten eine riesige Auswahl moderner Casinospiele. Im Gegensatz zu klassischen Spielhallen sind sie zudem sehr nachhaltig. Zunächst müssen keine großen Spielhallen mit Strom versorgt werden. Der Besuch einer Online Spielothek kann jederzeit online erfolgen. Dies ist sowohl mit dem PC als auch mit dem Smartphone möglich.

Die Online Spielotheken stellen eine Vielzahl an Spielautomaten zur Verfügung. Auch ein Live-Casino kann jederzeit besucht werden. Die Übertragung erfolgt ganz einfach per Live-Stream. Die Zahlungen können online mit einem Klick erfolgen. Zudem können die Spieler attraktive Bonusangebote in Anspruch nehmen. Somit ist direkt beim Einstieg ein beachtliches Zusatzguthaben möglich.

Weniger Plastikverbrauch dank digitaler Spiele

In erster Linie kommt die zunehmende Digitalisierung der Umwelt zugute. Im digitalen Zeitalter von heute sind Portale für Nachhaltigkeit im Internet zu finden. Diese klären zu allen Themen rund um das Thema Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit auf. Die Digitalisierung betrifft natürlich auch die Gaming-Industrie. In der Vergangenheit wurden vor allem Disketten und CD-ROMs für das Gaming genutzt. Auch die Herstellung sowie das Recycling von Konsolen-Games nimmt wichtige Ressourcen in Anspruch.

Die heutigen Games stehen in der Regel als Download bereit. Mehr als 70 Prozent der Games-Käufe werden heute digital abgewickelt. Dies spart Material sowie auch Plastikverpackungen. Für die Herstellung von Plastik ist zunächst Erdgas sowie Erdöl notwendig. Zudem wird das Treibhausgas Methan durch den Herstellungsprozess freigesetzt. Die abschließende Verbrennung von Plastikverpackungen hat ebenfalls erhebliche Auswirkungen auf die CO₂-Bilanz. Digitale Games sowie Download stellen daher eine enorme Entlastung für die Umwelt dar. In diesem Punkt geht die Gaming-Industrie ganz klar mit der Zeit.

Der Stromverbrauch ist entscheidend

Eine wichtige Rolle beim Thema Gaming spielt zunächst der Stromverbrauch. Die heutigen Gaming-PCs erbringen eine maximale Leistung und sind vor allem auf Effizienz ausgerichtet. Mit den High-End-Technologien steigt jedoch auch der Stromverbrauch.

Mittlerweile achten fast 50 Prozent der Spieler vermehrt auf die Energieeffizienz bei einem Gaming-PC. Die Gamer tendieren immer öfter dazu, den Rechner komplett herunterzufahren. Allerdings existieren klare Unterschiede zwischen den einzelnen PCs und Konsolen. Insbesondere die Nintendo Switch spart viel Strom. Schließlich ist der Akku bei diesem Handheld-Hybrid auf eine lange Nutzungsdauer ausgelegt. Derweil handelt es sich bei den Next-Gen-Konsolen um wahre High-End-Maschinen. Diese weisen eine Leistung von bis zu 200 Watt auf. Der Standby-Modus der Konsolen sollte daher möglichst häufig genutzt werden. Der derzeitige Spielstand kann somit gesichert werden und ein zügiges Hochfahren ist jederzeit möglich.

Dennoch wird auch bei diesem Status nach wie vor Energie verbraucht. So benötigt die Xbox Series im Ruhemodus vergleichbar viel Strom wie die Nintendo Switch im durchgehenden Betrieb. Diese massiven Unterschiede wirken sich auch auf die Umwelt aus und sollten daher berücksichtigt werden.

Mit gebrauchten Games wertvolle Ressourcen einsparen

Die Herstellung der heutigen Games nimmt ebenfalls wichtige Ressourcen in Anspruch. Viele Gamer tendieren mittlerweile zum Kauf gebrauchter Konsolen, PCs und Games. Zudem kann jegliches Gaming-Equipment auch ausgeliehen werden. Die Spieler sparen bares Geld und handeln somit auch nachhaltig.

Die sogenannten Re-Commerce-Unternehmen bieten zudem einen fairen Preis für ausrangierte Spiele und PCs. Auch hier können die Gamer nachhaltig agieren. Schließlich schadet auch das Recycling der Games und Konsolen der Umwelt. Die freigesetzten Treibhausgase wirken sich enorm auf die CO₂-Bilanz aus. Die Treibhausgase sowie Emissionen werden mitunter auch in Hinblick auf die Verkehrsmittel oft analysiert. Die Mediatheken und Verleihshops sind demnach zu einer wichtigen Adresse für die Nutzer geworden. Der Wiederverwertung gebrauchter Spiele und Konsolen kommt der Umwelt nur zugute.

 Cloud-Gaming ist kritisch zu betrachten

Die Gaming-Branche hält immer neue Technologien bereit. Das Cloud-Gaming hat sich mittlerweile fest in der Branche etabliert. Die Dienste Xbox Gaming Pass, Google Status und PS Now werden sehr häufig genutzt. Die gewöhnliche Gaming-Hardware ist dank dieser Dienste häufig verzichtbar. Ein Fernseher, ein Tablet sowie ein Smartphone reichen für den Spielbetrieb aus. Die Berechnung des Games wird in riesige Rechenzentren ausgelagert. Dies macht einen High-End-PC sowie eine Konsole verzichtbar.

Dennoch ist Cloud-Gaming keinesfalls energieeffizient. Dies belegt ein Bericht aus dem Jahr 2016. Dieser befasste sich mit der Energieeffizienz von Videospielen. So schlug das Game “Nvidia GeForce Now” bei der Spielerseite mit Werten von zehn bis fünfzehn Watt zu Buche. Wird die Anwendung hingegen gestreamt, so erfordert dies einen hohen Stromverbrauch. Dieser beläuft sich in diesem Fall auf mehr als 520 Watt pro Spieler.

Die erzeugten Emissionen sind beim Cloud-Gaming daher beachtlich. Sofern das Cloud-Gaming künftig von 30 Prozent der Gamer genutzt wird, steigen die Kohlenstoffemissionen um beinahe 30 Prozent an. Bei einem 4K-Streaming würden noch höhere Werte erreicht werden. Das Cloud-Gaming ist demnach kritisch zu betrachten.

Fazit: Energieeffizienz steht auch künftig im Fokus

Die Gaming-Industrie wird immer fortschrittlicher. Dank der digitalen Möglichkeiten wird auch die Umwelt nachweislich geschont. Dennoch bleibt vor allem der Stromverbrauch ein wichtiges Thema in dieser Branche.

Insbesondere das Cloud-Gaming muss künftig noch energieeffizienter gestaltet werden. Andernfalls lässt sich dieser Bereich nur schwer mit dem Thema Umweltbewusstsein vereinbaren. Die Entwickler arbeiten daher fortwährend an neuen Technologien, um ein nachhaltiges Gaming zu ermöglichen.

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