Alles, was Sie über die Wirkung von CBD wissen müssen

CBD

Cannabidiol, kurz CBD, wird aus der Hanfpflanze gewonnen, ist aber im Gegensatz zu THC nicht psychoaktiv, besitzt also keinen berauschenden Effekt. CBD besitzt viele positive Eigenschaften, die der Gesundheit sogar zuträglich sind. Was Sie über CBD uns seine Wirkungsweise wissen sollten, erfahren Sie in diesem Beitrag.

CBD ähnelt den körpereigenen Endocannabinoiden

In der Hanfpflanze kommen natürlicherweise mehrere hundert Cannabinoide vor, eines davon ist CBD. Dieses ähnelt den Endocannabinoiden, die der menschliche Körper selbst produziert, und daher in vielen Bereichen seine gesundheitsfördernden Eigenschaften entfalten kann. Aufgrund strikter, jahrzehntelanger Verbotspolitik sind die Zusammensetzung und Wirkungsweisen vieler Cannabinoide allerdings kaum untersucht, weshalb ihr Potenzial seit einiger Zeit immer mehr in den Fokus rückt – und das zurecht. Bei zahlreichen Behandlungen hat sich CBD bereits als sehr wirksam erwiesen.

Die Wirkung von CBD im menschlichen Körper

Um eines direkt vorweg zu klären: Trotz der engen Verwandtschaft zu THC, dem berauschenden Wirkstoff der Cannabispflanze, können Sie mit dem Konsum CBD-haltiger Produkte, wie denen von Candropharm, keinen Rauschzustand hervorrufen, egal, wie viel Sie davon nehmen. CBD und THC docken zwar an denselben Rezeptoren im Gehirn an, wirken dabei jedoch völlig unterschiedlich. Wenn Sie CBD-Produkte konsumieren, laufen Sie nicht Gefahr, abhängig zu werden oder sich gar strafbar zu machen.

Stattdessen können Sie von den positiven Effekten des CBD auf die Gesundheit profitieren. Wegen seiner krampflösenden Eigenschaften, kommt CBD nicht nur bei Muskelverspannungen zum Einsatz, sondern auch bei der Behandlung von Spasmen und Epilepsie. Bei unterschiedlichen Hautkrankheiten, Wechseljahrsbeschwerden, Depressionen, Stress, Unruhe, Schlafstörungen und Angstzuständen konnte CBD bereits vielen Anwendern helfen, Beschwerden zu reduzieren und Symptome zu lindern. Auch wird CBD eine beruhigende und entzündungshemmende Wirkung nachgesagt. Weitere mögliche Anwendungsgebiete sind Migräne, Rückenschmerzen, Allergien sowie rheumatische Erkrankungen. Wie bei einem Medikament auch, kommt es meist auf die richtige Dosierung an.

CBD richtig dosieren

Neben Kapseln ist CBD vor allem in Form von Öl im Groß- und Einzelhandel erhältlich. Die Konzentration variiert dabei zwischen 5 und 20 %, wobei Sie zunächst mit einer geringen Dosis anfangen sollten, wenn Sie das erste Mal CBD nehmen. Da sich die positive Wirkung nicht sofort einstellt und sich der Körper erst an das CBD gewöhnen muss, sollte die Dosis nur langsam gesteigert werden. Eine exakte Empfehlung, wie viel CBD Sie zu sich nehmen sollten, kann nicht ausgesprochen werden, da jeder Körper anders auf die Tropfen reagiert und die Wirkung zudem auch von persönlichen Faktoren wie Alter, Gewicht, zu behandelnden Beschwerden sowie eventueller Vorerkrankungen abhängig ist. Brechen Sie die Einnahme in jedem Fall ab, wenn Sie Kopfschmerzen oder Übelkeit verspüren. Oftmals ist eine zu schnelle Dosissteigerung für derartige Nebenwirkungen verantwortlich.

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